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"Sehen und Hören"

Die webbasierte Museumsführung.

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Zwei gute Nachrichten für das Deichmuseum Land Wursten

 

Fördermittel aus dem Projekt

„Soforthilfeprogramm Heimatmuseum“

Das Museum hat für die Restaurierung von musealen Außenexponaten eine Förderung in Höhe von 7.500 € aus dem Projekt „Soforthilfeprogramm Heimatmuseum“ des Deutschen Verbandes für Archäologie bewilligt bekommen, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. 

In unmittelbarer Nähe des Deichmuseums sowie im Bereich der Deichüberfahrt in Dorum-Neufeld waren die aufgestellten Original-Holzsieltore  durch Witterungseinflüsse sehr stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Eine Grundsanierung wurde unumgänglich.  

Der im Ausstellungspavillon befindliche Deichbau-Sturzkarren war von Parasiten befallen und musste ebenfalls dringend saniert werden.

Durch das Projekt „Soforthilfeprogramm Heimatmuseum“ konnte die Restaurierung dieser traditionellen Außenexponate erfolgreich durchgeführt und deren Erhalt sichergestellt  werden.

Insbesondere die Sieltore sollen  Kindern, Jugendlichen, Gästen und Einwohnern die Bedeutsamkeit von gut funktionierenden Entwässerungssystemen im Hinblick auf den durch den Klimawandel hervorgerufenen Meeresanstieg verdeutlichen.

 

 

 

Fördermittel aus dem Projekt

 „NEUSTART. Sofortprogramm für Corona-bedingte Investitionen in Kultureinrichtungen“

Das Deichmuseum Land Wursten kann sich über eine weitere Förderung für die Erstellung und Umsetzung eines Medienkonzeptes zur Reduzierung der Ansteckungsgefahr bei der Besucherführung in Höhe von 22.600 € freuen, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages, die Bereitstellung der finanziellen Mittel erfolgt im Rahmen des Förderprogrammes „Neustart. Sofortprogramm für Corona-bedingte Investitionen in Kultureinrichtungen“.

Der Medieneinsatz im Deichmuseum Land Wursten erfolgte in althergebrachter Art und Weise durch Text und Grafik. Hauptschwerpunkt des neuen Medienkonzeptes ist die „Webbasierte Führung durch die Ausstellungsräume“. Die mediale Besucherführung hat eine Gesamtlänge von ca. 45 Minuten (32 Infopunkte).  Mit dem Smartphone können die Besucher die Erläuterungen und Erklärungen zu den Museumsexponaten auswählen und starten.  Außerdem sind die Großexponate „Ebbe- und Flutmodell“ und „Geestesperrwerk“  vertont. Zusätzlich kommen zwei Hörstationen zum Einsatz.